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Wissenswertes über die Starthilfen für's Auto (auch Booster genannt)
Eine zusätzliche Sicherheit, dass der Motor wieder anspringt, ohne dass ein anderer Autofahrer um Hilfe gebeten werden muss, bieten Autostarthilfen.
Das Prinzip Im Wesentlichen besteht die Autostarthilfe aus einer Batterie, einer Sicherung und den Batterieklemmen. Darum herum braucht es noch ein geeignetes Gehäuse, so dass alles gut verstaut und die Batterieklemmen gut befestigt werden können. Eine gute Starthilfe bietet aber wesentlich mehr. Die meisten bieten eine abgesicherte Steckdose an, so dass der Booster auch als normale 12V (oder 24V) Stromquelle benutzt werden kann. Oft ist die Steckdose als Zigarettenstecker wie im Auto ausgebildet, sodass die gleichen Geräte am Booster eingesteckt werden können. Dies ermöglicht das Laden vom Handy oder die Verwendung eines Spannungswandlers um 230VAC zu haben. So eignet sich die Starthilfe auch für den Camping oder andere Aktivitäten, wo eine unabhängige Stromquelle hilfreich ist. So können MP3-Player, Handys, Fotoapparate, usw. vom der 12V-Anschluss geladen werden. Weiter kann an der Starthilfe eine Lampe gute Dienste erreichen, wenn der Einsatz vom Booster in der Nacht erfolgt. Vorteilhaft ist es auch, wenn der Booster eine Ladekontrollanzeige hat. Dies gibt einen Anhaltspunkt über den Ladezustand der Batterie
Die Batterie Der wichtigste Bestandteil vom Booster ist die Batterie. Obwohl diese in der Kapazität wesentlich kleiner (z.B. ca 17Ah) ist als die eingebaute Autobatterie, hat diese doch die Leistung, damit das Fahrzeug gestartet werden kann. Oftmals ist die Kapazität der Batterie gar nicht angegeben, weil dies von untergeordneter Wichtigkeit ist. Eine gute Boosterbatterie ist auf Leistung sprich hohen Entladestrom optimiert. Denn je höher der mögliche Entladestrom, desto eher kann das Auto auch noch gestartet werden. Bei der Boosterbatterie wird oft der maximal mögliche Strom angegeben. Dies gibt zwar einen Hinweis wie stark die Batterie ist, helfen tut diese Angabe aber meistens wenig. Es ist auch von entscheidender Bedeutung wie lange die Boosterbatterie diesen Strom auch liefern kann. Deshalb ist der CA (Cranking Amps) Wert, auch Startstrom genannt, von elementarer Wichtigkeit. Dieser Wert gibt den maximalen Strom an, den die Batterie bei 0 °C (32 °F) für eine Dauer von 30 Sekunden liefern kann, bei dem jede einzelne Zelle noch eine Spannung von 1,2 Volt aufweist, d.h. die Batterie immer noch 7,2V hat. Der Startstrom kann nur erreicht werden, wenn die Batterie voll geladen ist noch nicht zu alt ist und keine schädigenden Tiefentladungen hinter sich hat. Es empfiehlt sich deshalb, die Batterie nach jedem Einsatz wieder vollständig zu laden.
Worauf beim Kauf zu achten ist Die Preisspanne bei den Starthilfen ist enorm und auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar. So findet man Starthilfen mit auf den ersten Blick gleichen Daten zum Preis von ca. CHF 85.- bis CHF 400.- Will man das Gerät wirklich als Starthilfe benutzen, soll sollten folgenden Punkten Rechnung getragen werden:
Spezialitäten und Sonderformen von Starthilfen
Starthilfe mit LI-IO-Akkus Um einen möglichst leichten Booster zu bauen, sind mittlerweile auch Starthilfen mit Li-Io-Batterien auf dem Markt. Diese Batterien haben in etwa die gleiche Ladekapazität bei der Hälfte vom Gewicht. Die Batterie ist eine LiFePO4 und neigt nicht zur Selbstentzündung wie die Polymerbatterien.
Starthilfen für's Auto können bei Maurer Elektromaschinen direkt im e-shop bestellt werden unter: http://www.maurelma.ch/shop/index.php?list=WG77
Weitere Informationen zu Batterien finden Sie unter: http://www.maurelma.ch/batterien.htm
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